Vermutlich sind unsere Köpfe wie Flaschen.Es kommt nur darauf an , ob der Deckel aufgeschraubt ist oder nicht und in welcher Richtung sich der Hals befindet. Läuft es in uns hinein oder heraus, sind sie leer oder gefüllt und wenn ja..was ist der Inhalt ?Das, was wir davon schlucken beeinflusst uns jedenfalls mehr als alle Radioaktivität und auch mehr als die meisten übrigen Körperflüssigkeiten. Wenn es so wäre, wären diesee Flaschen aus Glas und man würde sich den Kopf zerbrechen um die Wand zu durchdringen.Man bleibt also letztlich sich selbst gegenüber als Resonanzfläche der eigenen Gedanken , Ängste und was auch sonst noch. Das heißt : Wir sind nicht die Opfer der anderen sondern die Täter an uns selbst.
Alles was man irgendwann mal mag oder auch nicht, wird einem irgendwann egal. Um diesen Entwertungsprozess am eigenen Leib nicht erfahren zu müssen, um ihn zu verhindern, versucht man die entstandene Gleichgültigkeit zu verdrängen, indem man mit Erinnerungen um sich wirft. Man hinkt der Realität hinterher um der Egalität zu entkommen. Die Tiere in uns bringen uns dabei zum Ausbruch, wenn nicht sogar zum Erbrechen, denn sie wohnen in uns,nähren sich an unserer Wut und sie fressen unseren Ehrgeiz auf... und in uns wissen wir aber auch um das Arschloch, das uns auf dem Weg zur Disko begleitet, das uns am Kiosk um die Ecke verrät: Es gibt gar keine Ecke.
Sonntag, 22. November 2009
Dienstag, 13. Oktober 2009
ghost toilet
Man unterscheidet den Rauch vom Nebel hier nicht.Das Gras scheint drahtsilberschwarz im Zwielicht.Mein Klimmzug fährt auf Klippen zu, Augenzwinkern bringt nichts mehr: man sieht im Dunkeln den Nebel nicht .wer hat den Staub inhaliert .?wer hat d(ir)en Staub injiziert?
Die Mitteilungsfreude, der Kleintierzoo, der Kleinleberhandel wirft meine Untergrundtasse um. Die Essensreste sind entfernt- man riecht nichts davon.Das Kleinhirn ist im Keller besser überdacht-das Wasser stillt den Durst?nein, aber es stillt.Ständig Worte.Die meisten sind mir zu ehrlich.gefährlich,- verdächtig und wieder verschwunden, sowas wie : "das Leben ist kein Drahtseilakt, auch wenn es oft so scheint, als müsse jeder bloß um nicht zu fallen immerzu geradeaus auf ein Ziel".unbemerkt vergessen: der Feind bleibt innen.Man ist zwar mutig doch rück-ratlos.Nur mein Muttermal ist noch da- ich bin hier grundsätzlich weg.
Die Mitteilungsfreude, der Kleintierzoo, der Kleinleberhandel wirft meine Untergrundtasse um. Die Essensreste sind entfernt- man riecht nichts davon.Das Kleinhirn ist im Keller besser überdacht-das Wasser stillt den Durst?nein, aber es stillt.Ständig Worte.Die meisten sind mir zu ehrlich.gefährlich,- verdächtig und wieder verschwunden, sowas wie : "das Leben ist kein Drahtseilakt, auch wenn es oft so scheint, als müsse jeder bloß um nicht zu fallen immerzu geradeaus auf ein Ziel".unbemerkt vergessen: der Feind bleibt innen.Man ist zwar mutig doch rück-ratlos.Nur mein Muttermal ist noch da- ich bin hier grundsätzlich weg.
Montag, 28. September 2009
Sonnen voller Valium
.. solange ich schlafe, können die Stimmen , die mir was flüstern wollen ja gerne rein und rausspazieren wie sie wollen - aber wenn man dahinter geht - wird man dort wach ?Man kann doch auch einfach warten auf den nächsten Tag .Das wahllose Schlucken führt zum mangelndem Reparationssinn für die Photosynthese . Die Luft hier ist abgestanden gelb , das Warten im Wahnsinn ist längt nicht mehr harmlos : Es ist der Hunger - und zwar Hunger in beiderlei Hinsicht, der uns steuerbar macht.. Wenn wir dem Hunger erliegen, sobald wir schwach geworden sind , haben wir uns selbst in vorläufiger Endgültigkeit nicht mehr in der Hand, weil wir schon zu abhängig sind, sei es von Nahrungsmitteln , Medien oder anderen Menschen.Wer dann die Fernbedienung in der Hand hat, hat sie uns abgenommen - um umzuschalten , auszuschalten oder um einfach im Besitz der Macht zu sein.Im zweiten Anlauf mach ich beide Fenster auf - ich steh im Durchzug...jetz merk ichs erst ..: die Hintertürn stehn offen, ich steh dahinter.. dahinter steht man sicher , hat man mir mal gesagt.. ein Besuch? ja, gerne .. die selbsternannte Ahnung in Verwahrung - dort wo die Nachbarn, längst die Zäune zugemauert sind- komm rein !. Man riecht nichts davon, trotz vollgepumpter Atmung- besser ist eingesperrt ist sicher.und von draußen: schamloses Atmen der Schnellstraßenabgase.Der verdächtige Nebel macht alle Menschen zu Opfern der Luftentschlossenheit zu verschwinden.Nachdem ich mich genau 11 Tage minus ungefähr 2 Stunden der sichelschwarzen Geistesnacht ausgesetzt habe, weiß ich jetzt .: wenn man richtig atmet , hat man auch mehr Luft. Ein luftdurchkämmter Schatten hat keine Fenster. Ein luftdurchschwämmter Schatten trägt keinen Hut . Ein luftdurchtränkter Schatten hat keinen Durst. Ein luftdurchströmter Schatten brauch keine Sitzbank.Es ist zwar wahr , dass alles einen Schatten hat und das man die Dinge nicht von ihren Schatten trennen kann, trotzdem ist das Gesicht unseres Schattens immernoch unerkannt und somit fremd , auch wenn wir unsere eigene Shilouette darin wiederfinden.Unser Schatten hat also scheinbar keinen- wie ich immer annahm- negativen Einfluss auf uns , sondern er ist neutral .Er ist offensichtlich von einer derartigen Nutzlosigkeit ausgefüllt , solange wir nicht wissen , dass er dazu da ist um uns zu Augen zu führen, dass alles was einen Schatten hat auch einen Teil von der Sonne sieht.- also nahezualles -und oft genug haben auch unlebendige Dinge einen Anspruch auf Sonne erhoben.Wenn man ehrlich ist , begegnet man den Menschen oft als Hund oder als Katze, als "Nicht-mehr- Mensch", als Zug oder als Wand , aber am meisten doch eher als Idiot.Ich meine damit nicht Versammlungen, die mit flüchtigen Blicken und Gesprächen zusammenhängen oder Zufallszusammenkünfte ,die den Alltag durchfließen.. sondern Begegnungen , die Momente schaffen. Begegnungen mit Menschen , die die Momente schaffen.Das Problem mit dem Idioten, der sich manchmal aus uns rausschleicht und dann so tut, als gehört er zu uns, hängt leider mit dem Verlust unserer Steuerbarkeit zusammen, sobald wir auf die Menschen treffen, deren Schatten uns nicht auffällt.Trotzdem kein Grund ihn zu verkaufen, man würde sich damit nur verdächtig machen."Freedom is just another word for nothing else to lose"- in Anbetracht dessen - werde ich mich vorerst von nichts mehr befreien , weil ich ja sonst nichts mehr zu verlieren habe.Was also ist uns die Freiheit wert , wenn wir dann nichts mehr haben, um was wir Angst haben müssen, weil es uns so viel wert ist?.Jedenfalls gibt es auf diesem Planeten keine Wartezeit für die Genehmigung, die Koexistenz eines Schattens zu verheimlichen.Man sagt 1 und man ist dort , man sagt 2 und man ist jetzt schon ehrlich . man sagt 3 und man ist nackt.
Dienstag, 1. September 2009
Hintertüren.
Heute morgen hab ich noch gedacht. heute abend schon nicht mehr. Umwind. Kennst du was dich umsinnt ? Schamloses Atmen! Wozu noch warten ?Man sieht nicht was sich umdreht - alles UmSinn.An der Hundeleine, gezogen, aber nicht gebellt. es ist gefählich hier - alles.Ich glaube, dass die Dinge , die unser Leben intensivieren nicht ausschließlich gut sind, aber vordergründig eine optimale Wirkung haben ..wenn nur der Nachgeschmack nicht wäre.Was uns fehlt ist emotionslose Sorglosigkeit.Als Einstieg reicht vielleicht die Verschwendung von Wasser oder Licht beispielsweise, um das Gewissen abzulenken und unserer Natur ein Stück näher zu kommen.
Ist zweifach gelogen dann nicht einmal doppelt so schlimm wie einfach die Wahrheit gesagt?
Ist zweifach gelogen dann nicht einmal doppelt so schlimm wie einfach die Wahrheit gesagt?
Montag, 3. August 2009
everywhere is not here
When I grow older I tell my sister everything I know about her.
When I grow old I tell my brother that he´s got no existence
he´s one of the phantoms I feed
he´s one of the ghosts I meet in the wardrobe
he catches me , then digitizes my hair and my genes
he kills and then revives me
it ain´t more funny as it seems
"Visit me, I´m everywhere is not here"
"Visit my body ", he says "my mind got holidays"
I say - No , thanks,-I ´ve had enough
there´s no need for discovery when there´s no mystery
-immaterial things use to have immaterial colours, so I rather want to be a machine..
Die immateriellen Dinge besitzen offensichtlich keinen Schatten und sind deshalb nur auf geheime Weise existent, deshalb aber nicht gleich weniger existentiell.Allerdings suggeriert uns das Gewissen die Möglichkeit der Unmöglichkeit des Unmöglichen, denn auf den Schienen des Pessimismus fährt jeder von uns einmal Richtung Hölle und denkt sich : "Scheißtag " und : "gibt es überhaupt eine Realität, und wenn ja ,.. wieso brauch man dann überhaupt ein Bewusstsein dafür ? "
Wenn die radioaktive Strahlung , der wir ausgesetzt sind , wirklich so groß ist , ist es auch sicher nicht mehr weit bis zu unserer Digitalisierung.
was solls ? Körper : "Durst " - Jetzt nicht
Körper: " Dringend " - Na, und ? "Was es soll ????????????????? "- ja , was eigentlich ?
Ignoranz ist in jedem Fall der erste Weg zur Besserung.Ich drück auf Stopp, aber irgendwie funktioniert die Taste nicht mehr, dann eben auf Repeat um mir die Fortsetzung der Geschichte selbst auszudenken oder ehrlich gesagt um mich selbst vor der Wahrheit zu bewahren. Manchmal sind solche Reaktionen das Produkt unserer Müdigkeit , manchmal sind es einfache Lügen.." Lügen haben kurze Beine", na und? ., .. ich auch! , über ein solches Problem kann entweder ein höherer Absatz hinweghelfen oder ein Eingeständniss , das dann aber weniger hinweghilft als realisiert.Die Schlussfolgerung lautet: Ich bin gezwungen die aufgekommene Unordnung zu elemenieren, indem ich das Vergängliche, das Vergangene sowie das Verpasste nie wieder aufwärmen und folglich vergessen werde. Ich warte nur noch drauf bis mir meine Unlust die nötige Einverständniserklärung gibt... das ist jedenfalls noch besser als sich der Manipulation schutzlos auszuliefern.
When I grow old I tell my brother that he´s got no existence
he´s one of the phantoms I feed
he´s one of the ghosts I meet in the wardrobe
he catches me , then digitizes my hair and my genes
he kills and then revives me
it ain´t more funny as it seems
"Visit me, I´m everywhere is not here"
"Visit my body ", he says "my mind got holidays"
I say - No , thanks,-I ´ve had enough
there´s no need for discovery when there´s no mystery
-immaterial things use to have immaterial colours, so I rather want to be a machine..
Die immateriellen Dinge besitzen offensichtlich keinen Schatten und sind deshalb nur auf geheime Weise existent, deshalb aber nicht gleich weniger existentiell.Allerdings suggeriert uns das Gewissen die Möglichkeit der Unmöglichkeit des Unmöglichen, denn auf den Schienen des Pessimismus fährt jeder von uns einmal Richtung Hölle und denkt sich : "Scheißtag " und : "gibt es überhaupt eine Realität, und wenn ja ,.. wieso brauch man dann überhaupt ein Bewusstsein dafür ? "
Wenn die radioaktive Strahlung , der wir ausgesetzt sind , wirklich so groß ist , ist es auch sicher nicht mehr weit bis zu unserer Digitalisierung.
was solls ? Körper : "Durst " - Jetzt nicht
Körper: " Dringend " - Na, und ? "Was es soll ????????????????? "- ja , was eigentlich ?
Ignoranz ist in jedem Fall der erste Weg zur Besserung.Ich drück auf Stopp, aber irgendwie funktioniert die Taste nicht mehr, dann eben auf Repeat um mir die Fortsetzung der Geschichte selbst auszudenken oder ehrlich gesagt um mich selbst vor der Wahrheit zu bewahren. Manchmal sind solche Reaktionen das Produkt unserer Müdigkeit , manchmal sind es einfache Lügen.." Lügen haben kurze Beine", na und? ., .. ich auch! , über ein solches Problem kann entweder ein höherer Absatz hinweghelfen oder ein Eingeständniss , das dann aber weniger hinweghilft als realisiert.Die Schlussfolgerung lautet: Ich bin gezwungen die aufgekommene Unordnung zu elemenieren, indem ich das Vergängliche, das Vergangene sowie das Verpasste nie wieder aufwärmen und folglich vergessen werde. Ich warte nur noch drauf bis mir meine Unlust die nötige Einverständniserklärung gibt... das ist jedenfalls noch besser als sich der Manipulation schutzlos auszuliefern.
Dienstag, 7. Juli 2009
Be a machine
Draußen glühts vor Nacht, aber hier drinnen weiß man von der Uhrzeit nichts mehr;die Haltbarkeit der Staubfänger ist längst abgelaufen und man beginnt nicht dies zu verhindern, weil man gelähmt ist oder dieses Spektakel einfach zulassen will und die Vergänglichkeit beobachten will.Heute ? Morgen ? Übermorgen ?Wann ist doch egal – das „Wie geht’s“ klingt immer gleich und die Antwort auch: „es wird gehen – vielleicht sogar gut“
Ich springe über einen fremden Schatten, während die Sonne diesen langsam zum Schmelzen bringt.
„Man verliert wie man gewinnt“...- „wieso dann immer alles auf einmal und unter Schweißaufwand?“
Wasser trinken , Wasser trinken ! Mehr als der Magen es erlaubt...
Morgen ist gerade heute geworden ! Ich habe vor 3 Jahren beschlossen nicht mehr zu wachsen und konnte diesen Beschluss leider auch nicht rückgängig machen..Wer nimmt uns an die Leine, dass wir uns benehmen wie Hunde ? Dass wir willenlos sind und das tun, was uns andere befehlen, nur um danach die Belohnung zu bekommen ? Wer tressiert uns zum Bravsein und behandelt uns danach wie lästige Tiere ? Sind das dann die Übermenschen , denen das gebührt ? Nein, ich glaube es sind eher die Idioten, die uns brauchen um auf uns herabzusehen, um uns abzuschieben, wenn besseres zu tun ist und um uns herauszukramen, wenn gerade niemand da ist .. um uns zu befehlen und vor allem um Herr zu sein über uns, die Macht zu demonstrieren und den Triumph zu ernten, wenn sie sehen, dass wir keine Chance gegen sie haben.Sie verlangen Mitleid von uns , wenn sonst niemand da ist und sie fragen uns um Rat ,um ihre eigene Idee bestätigt zu hören.
Wir lassen uns zu ihren Opfern machen und greifen nicht an, zurückgehalten von unserem Maulkorb aus Zufriedenheit.
Es ist Sonntag: 02:14 ich habe die Nacht noch vor mir und den späten Abend hinter mich gebracht. Wie sieht eine fremde Stadt von innen aus ? Ich weiß es jetzt,denn ich habe die Verwandlung beobachtet.Ich habe den Schlüssel zu dieser Wohnung, in der ich nicht zu Hause bin, und auch nicht sein will, wo ich das Selbstmitleid der Menschen um mich herum ohne Ignoranz einfach nicht mehr loswerde. Es ist überall und es nimmt die frische Luft weg,weil es sich an der Vergangenheit nährt.Ich bin mir sicher , dass es berechtigt ist , aber leider auch übertrieben und möglicherweise Mittel dazu um die Aufmerksamkeit als Freund zu gewinnen.Es muss so sein, dass diesen Leuten die Unsinnigkeit dieses Akts nicht bewusst ist: Mitleid für Selbstmitleid ernten...das Endprodukt : Nichts.
Ich glaube , dass nichts unsichtbar ist-und erst recht nicht die Gedanken, die sich in den Gesichtern abspielen....deshalb können wir nicht lügen ohne es zu wissen.Wir können bewusst lügen , aber nicht unbewusst, weil alles was wir tun, irgendwie mal mein Teil von uns ist oder war ..und wenn wir uns später darüber wundern, ob das wirklich unserer Wahrheit entspricht liegt das daran , dass wir uns selbst nicht mehr kennen.Vielleicht ist es gerade das, was uns zu Tieren macht.
Ich springe über einen fremden Schatten, während die Sonne diesen langsam zum Schmelzen bringt.
„Man verliert wie man gewinnt“...- „wieso dann immer alles auf einmal und unter Schweißaufwand?“
Wasser trinken , Wasser trinken ! Mehr als der Magen es erlaubt...
Morgen ist gerade heute geworden ! Ich habe vor 3 Jahren beschlossen nicht mehr zu wachsen und konnte diesen Beschluss leider auch nicht rückgängig machen..Wer nimmt uns an die Leine, dass wir uns benehmen wie Hunde ? Dass wir willenlos sind und das tun, was uns andere befehlen, nur um danach die Belohnung zu bekommen ? Wer tressiert uns zum Bravsein und behandelt uns danach wie lästige Tiere ? Sind das dann die Übermenschen , denen das gebührt ? Nein, ich glaube es sind eher die Idioten, die uns brauchen um auf uns herabzusehen, um uns abzuschieben, wenn besseres zu tun ist und um uns herauszukramen, wenn gerade niemand da ist .. um uns zu befehlen und vor allem um Herr zu sein über uns, die Macht zu demonstrieren und den Triumph zu ernten, wenn sie sehen, dass wir keine Chance gegen sie haben.Sie verlangen Mitleid von uns , wenn sonst niemand da ist und sie fragen uns um Rat ,um ihre eigene Idee bestätigt zu hören.
Wir lassen uns zu ihren Opfern machen und greifen nicht an, zurückgehalten von unserem Maulkorb aus Zufriedenheit.
Es ist Sonntag: 02:14 ich habe die Nacht noch vor mir und den späten Abend hinter mich gebracht. Wie sieht eine fremde Stadt von innen aus ? Ich weiß es jetzt,denn ich habe die Verwandlung beobachtet.Ich habe den Schlüssel zu dieser Wohnung, in der ich nicht zu Hause bin, und auch nicht sein will, wo ich das Selbstmitleid der Menschen um mich herum ohne Ignoranz einfach nicht mehr loswerde. Es ist überall und es nimmt die frische Luft weg,weil es sich an der Vergangenheit nährt.Ich bin mir sicher , dass es berechtigt ist , aber leider auch übertrieben und möglicherweise Mittel dazu um die Aufmerksamkeit als Freund zu gewinnen.Es muss so sein, dass diesen Leuten die Unsinnigkeit dieses Akts nicht bewusst ist: Mitleid für Selbstmitleid ernten...das Endprodukt : Nichts.
Ich glaube , dass nichts unsichtbar ist-und erst recht nicht die Gedanken, die sich in den Gesichtern abspielen....deshalb können wir nicht lügen ohne es zu wissen.Wir können bewusst lügen , aber nicht unbewusst, weil alles was wir tun, irgendwie mal mein Teil von uns ist oder war ..und wenn wir uns später darüber wundern, ob das wirklich unserer Wahrheit entspricht liegt das daran , dass wir uns selbst nicht mehr kennen.Vielleicht ist es gerade das, was uns zu Tieren macht.
Sonntag, 7. Juni 2009
remember the good lies
Kennt irgendjemand den Moment, wenn man nachts nach Hause fährt und plötzlich - nur für ganz kurz- nicht mehr weiß , ob man auf der richtigen Straßenseite fährt ? .. es ist gut solche Momente zu haben und ich hätte gerne jetzt mehr davon..., denn das Wissen darüber wo rechts und links ist, versperrt uns öfters die Umwege durch den Wald oder die Wiesen.., weil wir denken geradeaus gehts schneller.,.
Stufenlosigkeit.-- das ist die Forderung.!
Ich habe heute meine Sammlung an Ängsten ein Stück erweitert und eine bisher für mich unbekannte Höhenangst erfahren... man kann dieses Gefühl dem Kopfschmerzgefühl vermischt mit Schwindel und Übelkeit gleichsetzen(kurz:blöd ).Aber warum eigentlich die Angst vor der Tiefe? Je höher wir sind , desto näher sind wir dem Himmel,. und wieso sollte man nicht fallen ?Man kann doch nur im Fallen erproben, ob man wirklich frei ist.Ich bin mir sicher, einzige Weg führt nach unten ,. denn nur wer den Mut hat zu fallen hat auch die Kraft zu fliegen.
"Bishierher bin ich tot gewesen ", das muss man sich einfach jeden Tag sagen.Ich behalte mir eine Raubkopie davon, die mir hilft den Herzschlag weiterhin in meinem Körper zu imitieren.Mittlerweile bin ich im Imitieren von solchen Dingen so geübt , dass diese weitere kleine Trickserei meinem Körper und Verstand gar nicht auffallen dürfte, wenn ich erst einmal lange genug darüber geschlafen habe.Genug davon : Man sollte besser schweigen , bevor man an den eigenen Worten erstickt.
Stufenlosigkeit.-- das ist die Forderung.!
Ich habe heute meine Sammlung an Ängsten ein Stück erweitert und eine bisher für mich unbekannte Höhenangst erfahren... man kann dieses Gefühl dem Kopfschmerzgefühl vermischt mit Schwindel und Übelkeit gleichsetzen(kurz:blöd ).Aber warum eigentlich die Angst vor der Tiefe? Je höher wir sind , desto näher sind wir dem Himmel,. und wieso sollte man nicht fallen ?Man kann doch nur im Fallen erproben, ob man wirklich frei ist.Ich bin mir sicher, einzige Weg führt nach unten ,. denn nur wer den Mut hat zu fallen hat auch die Kraft zu fliegen.
"Bishierher bin ich tot gewesen ", das muss man sich einfach jeden Tag sagen.Ich behalte mir eine Raubkopie davon, die mir hilft den Herzschlag weiterhin in meinem Körper zu imitieren.Mittlerweile bin ich im Imitieren von solchen Dingen so geübt , dass diese weitere kleine Trickserei meinem Körper und Verstand gar nicht auffallen dürfte, wenn ich erst einmal lange genug darüber geschlafen habe.Genug davon : Man sollte besser schweigen , bevor man an den eigenen Worten erstickt.
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